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Gernotshagen: Mare Aus Waldernen Hallen Lyrics


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  • MP3 - Track 1.  Mare Aus Waldernen Hallen
  • MP3 - Track 2.  Der Alte Wald
  • MP3 - Track 3.  Dem Skirnir Zu Ehren
  • MP3 - Track 4.  Widars Klagesturm
  • MP3 - Track 5.  Dragaghrond
  • MP3 - Track 6.  In Gedanken Schon Walkuren Nah
  • MP3 - Track 7.  Schlachtensang Der Einherjer
  • MP3 - Track 8.  Vali
  • MP3 - Track 9.  Skaid


MP3 - 1.  Mare Aus Waldernen Hallen
Mare aus Waldernen Hallen, aus der Geschichte jungsten Tagen
Langst vergessen tief unter Wurzeln, doch lasst sie in uns auferstehen
Der Wind haucht Geschichten durch unser weites Land
Aus alten Tagen unserer Ahnen, sie verwehen im Schatten der Buchen
Die Mare der Alten vergessen, verloren
Mare aus Waldernen Hallen, erzahlt von den altesten Skalden
Hort die Geschichten, lasst euch erzahlen
Die heidnische Macht wird niemals vergehen
In den Waldern der Heimat wo Runensteine stehen
Dort wo die Berge im Nebel unter gehen
Steht geschrieben in Runen der Schwur unserer Ahnen
Das Thuringische Reich wird wieder auferstehen!
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MP3 - 2.  Der Alte Wald
Alter Wald, erfullst mein Herz mit Stolz
Wenn deinen stillen Trost ich suche
Weisheit, Kraft, Vollkommenheit - find ich unter Fichtendach und Buche
Du klagender Zeuge der Zeit, weißt zu singen von dem was einst geschah
Flusterst traurig, wogend von den erhabenen...alten Zeiten
Deiner Lieder Weisheit ich steht’s still in mir bewahr
Als noch Germanen stolz und furchtlos unter deinen Armen weilten

Ihr schwur dein Antlitz steht’s zu schutzen
Noch im Winde durch deine Kronen schweift
Meiner Ahnen Wunsch ich durch ich durch deine Bracht erfahr
Ihr schwur zu schutzen was dein von jeher war

Deine endlosen Weiten von Buchenwerk und Tannenmeer
Mit machtvollem Wuchs dem Sturme steht’s zur Wehr
Dein Kleid aus feinen Nebelhauch der dich leicht umarmt
Und doch undurchdringlich deine geheimen Schatze wahrt

Deine endlosen Weiten von Buchenwerk und Tannenmeer
Mit machtvollem Wuchs dem Sturme steht’s zur Wehr
Dein Kleid aus feinen Nebelhauch, der dich leicht umarmt
Und doch undurchdringlich deine geheimen Schatze wahrt

Erwacht zu Morgen hin
Durchdrangt mit feinen Faden aus Licht
Wurdig alt und uber allem Stolz erhaben
Dein weithin von neu erstrahlendes Gesicht

Aus glitzernden Bachen deine Aderen sind
Die mit klaren Klang vom Berge fließen
Lasst mit deinen starken Wurzeln, meine Heimat fest umschließen

So verzaubernd schon deine dunklen Tiefen, geheimnisvoll und still
Kein anderer Ort zu Erden, wo ich zum schlafe ruhen will
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MP3 - 3.  Dem Skirnir Zu Ehren
Aus kalter Nacht sind wir entstiegen
Zum Feste hin das nie vergessen
Der Weg weist uns des Feuers Schein zum jeher alten Treffen

Hebt an das Horn gefullt mit Met und huldigt unser Ahnenzeit
Der Wind weit unser Rufen tragt
Dem Skirnir sei dieses Fest geweiht
Hebt an das Horn gefullt mit Met und huldigt unser Ahnenzeit
Der Wind weit unser Rufen tragt
Dem Skirnir sei dieses Fest geweiht

Mit treuen stolzen Freunden
Sitzen wir in eigeweihter Runde
Komm Wirt schenk uns ein, dein Trunk heilt jede Wunde

Hebt an das Horn gefullt mit Met und huldigt unser Ahnenzeit
Der Wind weit unser Rufen tragt
Dem Skirnir sei dieses Fest geweiht
Hebt an das Horn gefullt mit Met und huldigt unser Ahnenzeit
Der Wind weit unser Rufen tragt
Dem Skirnir sei dieses Fest geweiht

Ein Trinkspruch erklingt aus unsrer Horde
Komm Wirt schenk uns weiter ein
Auf Frohen Gesang und Ahnenschwur
Auf Freundschaft und das Beisammensein

Hebt an das Horn gefullt mit Met und huldigt unser Ahnenzeit
Der Wind weit unser Rufen tragt
Dem Skirnir sei dieses Fest geweiht
Hebt an das Horn gefullt mit Met und huldigt unser Ahnenzeit
Der Wind weit unser Rufen tragt
Dem Skirnir sei dieses Fest geweiht
Hebt an das Horn gefullt mit Met und huldigt unser Ahnenzeit
Der Wind weit unser Rufen tragt
Dem Skirnir sei dieses Fest geweiht
Hebt an das Horn gefullt mit Met und huldigt unser Ahnenzeit
Der Wind weit unser Rufen tragt
Dem Skirnir sei dieses Fest geweiht

Lasst heute Nacht die Sorgen ruhen und seid besonnen
Unser Faden von den Nornen langst schon
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MP3 - 4.  Widars Klagesturm
Einst hort ich noch die Baume singen, hier tief in meinem Reich
die Bache nahrten den Boden der heiligen Haine
die Geister der Natur tanzten spielend im Gras
wahrend Tau begann zu spiegeln des Lichtes warmend Schein
Doch am Ort wo meine Hallen standen ist alles tot und leer
Wo Stolz der Hirsch sein Geweih erhob ist alles kahl und schwarz wie Teer

Zum Strohtod verdammte Narren, sollt alle nach Hel hinfahren
Ubermut und Gier ist euer Zwang, geleitet euch selbst in den Untergang

Einst standen meine Walder machtig leuchtend euch entgegen
So wunderbar geheimnisvoll ein weites Meer voll Leben
Doch euch nicht zum Feind gesinnt boten sie stets Schutz und Leben
Habt den Ursprung schon vergessen, dass ihr der Walder Kinder gewesen
Am Ort wo der Vater Graben sich erhoben
Ist alles entweiht und schandlich verdorben

Wo einst die Baume sangen, kann nur noch flustern ich erahnen
Wo einst Runensteine standen, sind verschwunden die Germanen

Zum Strohtod verdammte Narren, sollt alle nach Hel hinfahren
Ubermut und Gier ist euer Zwang, geleitet euch selbst in den Untergang

Am Ort wo der Vater Graben sich erhoben
Ist alles entweiht und schandlich verdorben
Wo einst die Baume sangen kann nur noch flustern ich erahnen
Wo einst Runensteine standen sind vergessen unsere Ahnen

Langst sah kein Mensch mehr vor dem Tod eine Fylgie sich erheben
Langst sah ich schon kein Mensch mehr bei dem die Fylgie war am Leben
vergessend unserer Herkunft nur Macht ist euer Streben
Warum habt ihr euch abgewandt von dem was euch hielt am Leben
So weit mein Reich ich euch vermacht steht kein Baum mehr euch zur wehr
Wo einst der Flusse Quellen lagen ist alles durr und leer
So weit mein reich ich dacht fur alle Zeiten, wachst nun nichts mehr
Wo einst der Flusse Quellen lagen ist alles durr und leer
So weit mein reich ich dacht fur alle Zeiten, wachst nun nichts mehr
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MP3 - 5.  Dragaghrond
Tief in der Dunkelheit, zu den Wurzeln der Gebirge
Ruht Dragadhrond verloren in der Vergangenheit
Vergessen seine Ehre, die er Erbracht
Ist nun die Zeit gekommen da er neu erwacht

Sich windend in einer Gruft aus tiefem Gestein
Das Feuer entfacht in seinem Herzen, erhebt er sich mit tiefem grollen
Sich starkend an dem Hass der Jahre, die er verbracht, vergessen, allein

Der Schatten seiner Schwingen kommt heran gezogen
Dragaghrond hat sich aus seinem Grab erhoben
Der Schatten seiner Schwingen kommt heran gezogen
Dragaghrond hat sich aus seinem Grab erhoben

Ein Sturm erfasst die Walder die Gebirge
Furcht durchdringt das ruhende Land
Dragaghrond verdunkelt die Strahlen der Sonne
Tief schwarz schimmern die Platten von seinem Gewand

Suchend ubers Land er fliegt
Verloren die Zeiten wo er mit Feuersbrunst
Den Krieg fur seine Herren entschied

Die Geschichte von Dragaghrond - nie ganz in der Zeit verbrannt
Noch heute du sein Schatten sieht, wenn er durch seine Lande fliegt
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MP3 - 6.  In Gedanken Schon Walkuren Nah
[Instrumental]
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MP3 - 7.  Schlachtensang Der Einherjer
Altes Fleisch durch Krieg gegerbt, langsam schreitend durch die Nacht
Die Haut zernarbt von tiefen Wunden, sein Gesicht getaucht in Schattenpracht
Und doch ehrvoll und erhaben, um Heere in die Flucht zu schlagen

Mit Furcht und mit Angst zieht der Wind durch mein Land
Der Mut meiner Feinde ist verloren und verbrannt
Den Mond meiner Heimat sehen die zum letzten mal
Mein Mut und mein Schwert bringen mich nach Valhall

Sein weißes Haar den Nordwind gleicht
Seine Rustung schwarz mit Blut beschmiert
Sein langer Bart durch Frost vereist
Der Mjollnir seinen Rundschild ziert

Der Nordwind von seinen Taten singt
Wie furchtlos er den Feind bezwingt
Mit Blutrausch und mit Kampfeszorn
Mit Tapferkeit stand er steht’s vorn
Mit blankem Schwert den Feind verschlingt
Hort man wie sein Ruf erklingt

Mit Furcht und mit Angst zieht der Wind durch mein Land
Der Mut meiner Feinde ist verloren und verbrannt
Den Mond meiner Heimat sehen die zum letzten mal
Mein Mut und mein Schwert bringen mich nach Valhall

Das Mondlicht ein letztes mal auf seiner Rustung schimmert
Die Augen Mude und doch stolz und ohne Furcht
Das Schwert halt er erhoben in seiner Hand
Doch sein Korper ist gealtert und seine Knochen sind zertrummert
Geborsten schon wie alter Stahl, so sang er auf Erden
Sein Kriegslied ein letztes mal

Mit Furcht und mit Angst zieht der Wind durch mein Land
Der Mut meiner Feinde ist verloren und verbrannt
Den Mond meiner Heimat sehen die zum letzten mal
Mein Mut und mein Schwert bringen mich nach Valhall

Erliegt er nun trotz aller Kraft seiner Feinde feiger Macht
So sang er zum letzten mal auf dem Wege nach Valhall
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MP3 - 8.  Vali
Der Himmel blutet Vogelschwarme schrecken auf
Der zur Rache geborene eilt zurnend voran
Tosend bricht auf der Schwur der Vergeltung
Geboren ward er nur zu Hodurs Untergang
Seine gluhend Augen durchbrechen die kalte Nacht
Mit Wilder roher Wucht im Rache glanzend Zorn
Vali der Racher schreitet ruhelos voran
Nur durch Brudermord sein Leben begann

Vali - Balders treuer Bruder
Vali - kommst aus Rindas Schloss
Vali - eine Nacht alter Ase
Vali - bist der Blutrache spross

Der Mond blutet durch die Walder schimmernd er das Schicksal spurt
Alle Gnade aus Valis Herz gebannt
Nebelhauch umhullt den Vollstrecker

Vali - Balders treuer Bruder
Vali - kommst aus Rindas Schloss
Vali - eine Nacht alter Ase
Vali - bist der Blutrache spross

Seine Haare wehen schneidend durch den Wind
Der eisige Hauch seines Atems verweht im Schatten der Nacht
Seine Hande wascht nicht, wer nach Rache sinnt
Seine Haare kammt nicht, wer Vergeltung bringt

Der Himmel blutet Vogelschwarme schrecken auf
Der zur Rache geborene eilt zurnend voran
Tosend bricht auf der Schwur der Vergeltung
Geboren ward er nur zu Hodurs Untergang
Seine gluhend Augen durchbrechen die kalte Nacht
Mit Wilder roher Wucht im Rache glanzend Zorn
Vali der Racher schreitet ruhelos voran
Nur durch Brudermord sein Leben begann

Vali - Balders treuer Bruder
Vali - kommst aus Rindas Schloss
Vali - eine Nacht alter Ase
Vali - bist der Blutrache spross

Nach dem Welten beben und Fall der alten Welten
Werden wieder vereint der Bruder vier und herrschen uber neuen Zeiten
Nach dem Untergang der Neubeginn im alten Brauch
Zu fuhren des goldenden Zeitalters wiederkehrend lauf

Vali - Balders treuer Bruder
Vali - kommst aus Rindas Schloss
Vali - eine Nacht alter Ase
Vali - bist der Blutrache spross

Vali - bist der Blutrache spross
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MP3 - 9.  Skaid
Heulender Sturm erfullt mit schrecken
Ein Schiff entspringt aus tosender See
Der Steuermann umhullt mit Nebel
Auf Ewig vergessen im tiefschwarzen Meer

Geladen die Seelen des Krieges, im Nachtschwarzen Gewand
Gefallene Helden der Heimat, ihr Antlitz durch den Hass verbrannt

Nur Angst und Furcht die Segel stutzt
Sind sie entsandt, auf Ewig zu beschutzen ihr Heimatland - ihr Heimatland
Fluch und Ehre wurden ihn zu Teil
Die Erhabenheit der Schlacht zu spuren
Mit schwarzem Schiff und des Todes Hauch als ihr Geleit
Der machtige Bug mit grauen aus der Ferne grußt
Auf das ihr alle fur eure Taten bußt
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