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- 1. Bean Sidhes
[instrumental]
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- 2. Rani
[instrumental]
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- 3. Nechein Man
Nechein man ter ne ist so wise
Ter sina nart wizze
Ter tot ter bezeichint ten tieb
Iuer ne lat er hie niet
Ir bezeichint allo den man
Ir muozint tur not hinnan
Ir bezeichint allo den man
Ter boum bezeichint tisa werl
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- 4. Das Schloss Am Meer
Hast du das SchloAY gesehen,
Das hohe SchloAY am Meer?
Goldenen und rosig wehen
Die Nebel drAźber her.
Wohl hab ich es gesehen,
Das hohe SchloAY am Meer,
Und den Mond darAźber stehen,
Und Nebel weit umher.
Der Wind und des Meeres wallen,
Gaben sie frischen Klang?
Vernahmst du aus hohen Hallen
Saiten und Festgesang?
Die Winde, die Wogen alle
Lagen in tiefer Ruh',
Einem Klagelied aus der Halle
HAśrt' ich mit TrA¤nen zu.
Sahest du oben stehen
Den KAśnig und sein Gemahl?
Der roten MA¤ntel wehen,
Der goldenen Kronen Strahl?
FAźhrten sie nicht mit Wonne
Eine schAśne Jungfrau dar,
Strahlend wie eine Sonne,
Strahlend im goldnen Haar?
Wohl sah ich die Eltern beide,
Ohne der Kronen Licht,
Im schwarzen Trauerkleide;
Die Jungfrau sah ich nicht.
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- 5. Par Veneris
Faune nympharum fugientum amator
Ecce chorus virginum
Tempore vernali,
Dum soli incendium
Radios aequali;
In haec valle florida
Floreus flagratus,
Inter septa lilia,
Locus purpuratus.
Sueriat lenis arundoris.
Narrat fabulae luex oritur:
In Fortune solio
Sederam elatus,
Prosperitatis vario
Flore coronatus;
Quiequid enim florui
Felix et beatus,
Nunc a summo corrui
Gloria privatus
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- 6. Tempus Transit
Tempus Transit Gelidum
Mundus renovatur
Verque redit floridum
Forma rebus datur
Avis modulatur
Modulans letatur
Lucidior et lenior aer iam
Serenatur
Iam florea iam frondea silva
Comis densatur
Ludunt super gramina
Virgines decore
Quarum nova carmina
Dulci sonant ore
Annuunt favore
Voluchres canore
Favent et odore
Tellus picta flore
Cor igitur et scingitur et
Tangitur amore
Virginibus et avibus strepentibus sonore
Tendit modo recia
Puer pharetratus
Qui deorum curia
Prebet famulatus
Cuius dominatus
Nimium est latus
Per hunc triumphatus
Sum et sanciatus
Pugnaveram et fueram inprimis relucatus
Et iterum per puerum sum Veneri prostratus
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- 7. Des Wassermans Weib
Es war in des Maien linden Glanz,
Da hielt die Jungfern von TAźbingen tanz.
Sie tanzten und tanzten wohl allzumal
Um eine Linde im grAźnen Tal.
Da kam ein JAźngling in stolzem Kleid
Sich wandte bald zu der schAśnsten Maid.
Er reichte ihr die HA¤nde zum Tanz,
Er setzt ihr aufs Haar einen meergrAźnen Kranz.
"O JAźngling, warum ist so kalt in dein Arm?"
"In Neckars Tiefen, da ist es nicht warm!"
"O JAźngling, warum ist so bleich deine Hand?"
"Ins Wasser nicht dringt der Sonne Brand!"
Er tanzt mit ihr von der Linde weit.
"Lass, JAźngling! Horch die Mutter mir schreit!"
Er tanzt mit ihr den Neckar entlang.
"Lass, JAźngling! Weh! Mir wird so bang!"
Er packt sie fest um den schlanken Leib.
"SchAśne Maid! Du bist des Wassermanns Weib."
Er tanzt mit ihr in die Wellen hinein.
"Ade, o Vater, Mutter mein!"
Er fAźhrt sie hinein in kristallenen Saal.
"Ade, ihr Schwestern im grAźnen Tal!"
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- 8. Keridwein & Gwion
[instrumental]
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- 9. Kaśnig Von Thule
Es war ein KAśnig in Thule,
Gar treu bis an sein Grab,
Dem sterbend seine Buhle
Einen goldnen Becher gab.
Es ging ihm nichts darAźber,
Er leert ihn jeden Schmaus;
Die Augen gingen ihm rAźber,
So oft er trank daraus.
Und als er kam zu sterben,
ZA¤hlt er seine StA¤dt im Reich,
GAśnnt alles seinen Erben,
Den Becher nicht zugleich.
Er saAY beim KAśnigsmahle,
Die Ritter um ihn her,
Im hohem VA¤tersaale
Dort auf dem SchloAY am Meer.
Dort stand der alte Zecher,
Trank letzte Lebensglut,
Und warf den heil'gen Becher
Hinunter in die Flut.
Er sah ihn stAźrzen, trinken,
Und sinken in das Meer,
Die Augen tA¤ten ihm sinken,
Trank nie einen Tropfen mehr.
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- 10. Mehrnoush
In einem dunklen Tal
Lag jAźngst ich trA¤umend nieder,
Da sah ich einen Strahl
Von meiner Heimat wieder.
Auf morgenroter Au'
War Vaters Haus gelegen,
Wie war der Himmel blau,
Die Flur wie reich an Segen!
Wie war mein Heimatland
Voll Gold und Rosenhelle!
Doch bald der Traum verschwandt,
Schmerz trat an seine Stelle.
Da irrt' ich weit hinaus
Ins Aśde Land voll Sehnen,
Noch irr'ich, such'das Haus
Und find'es nicht vor TrA¤nen.
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- 11. Vom Truge
Warum bin ich nicht der Rasen,
Der empfA¤ngt in schAśner Nacht,
Meine SchA¤ferin zum Schlafe,
Den die Liebe wohl bewacht?
Warum bin ich nicht die Brise,
Streichelnd Aźber ihren Bauch,
Unter ihrem FuAY die Wiese
Und in ihrem Mund der Hauch?
Warum bin ich nicht die Welle,
Die im SchoAYe sie empfA¤ngt,
Warum bin ich nicht die helle
Kette, die sie um sich hA¤ngt?
Warum bin ich nicht der Spiegel,
Der ihr schAśnes Antlitz zeigt,
Ihren Augen dieses Siegel
Ihrer Pracht entgegenneigt?
Warum bin ich nicht die Laute,
Aźber die ihr Finger schwirrt?
ZA¤rtlich klingt mir die vertraute
Stimme, die das Herz verwirrt.
Nur ein zupfen dieser SchAśnen
NA¤hme mich sogleich hinfort
Und alle meine Saiten tAśnen,
Mit den ihren im Akkord.
Warum bin ich nicht die Spindel,
Ich kAśnnte immer bei ihr stehn,
Und in einem sAźAYem Schwindel,
WAźrde ihre Hand mich drehn?
Warum bin ich nicht der Rocken,
Den sie feuchtet mit dem Mund,
Ich wA¤re nie verdorrt und trocken,
Ich wA¤re glAźcklich und gesund?
Warum kann ich nicht im Fluge
Eines Traumes ihr Herz erstehn,
Warum kann ich nicht vom Truge,
In die Wahrheit Aźbergehn?
Aber Ehrgeiz hat auf Erden
Meine Brust zu stolz geschwellt.
Denn alles mAścht ich gerne werden,
Alles was ihr wohl gefA¤llt.
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- 12. Troum Under Spiegelglas
Ein meister las,
Troum unde spiegelglas,
Daz sie zem winde
Bi der staete sin gezalt
Loup unde gras,
Daz ie min frAśide was,
Swiez nu erwinde,
Iz dunket mich also gestalt;
Dar zuo die bluomen manicvalt,
Diu heide rot, der grAźene walt.
Der vogele sanc ein truric ende hat;
Dar zuo der linde
SAźeze und linde.
So we dir, Werlt, wie dirz gebende stat.
Heiliger Krist,
Sit du gwaltic bist
Der werlte gemeine,
Die nach dir gebildet sint,
Gib mir den list
Daz ich in kurzer frist
Alsam gemeine
Dich sam diniu erwelten kint.
Ich was mit sehenden ougen blint
Und aller guoten dinge ein kint,
Swie mine missetat der werlte hal.
Mache mich reine
E min gebeine
Versenke sich in daz verlorne tal.